Die Zahl 1% des BIP in öffentliche Investitionen

Das ist ein deutlich stärkerer Anstieg als in anderen Ländern – und das bei gleichzeitig rückläufiger Produktion in Deutschland. Während die Arbeits­kosten in der Pandemie und der Energie­krise kräftig zulegten, sank die Wertschöpfung. Die Gründe liegen in kräftigen Lohn­erhöhungen (u.a. durch Mindestlohn­erhöhung und knappen Arbeitsmarkt) https://kryoneth-astra.ch/de-ch bei gleichzeitig schwachem Produktivitäts­wachstum. Für den Bund und auch für die Schweiz als starke und stabile Volkswirtschaft wäre jedoch eine zusätzliche Verschuldung des Bundes sehr gut tragbar. Zum einen ist die Schuldenquote (Staatsschulden in Prozent des BIP) im internationalen Vergleich sehr tief und würde durch die Finanzierung des Klimafonds nur leicht steigen, wenn überhaupt. Das überschüssige Kapital wird heute im Ausland – und dort allzu oft in wenig nachhaltige Sektoren und Firmen – investiert und nicht hier bei uns.

Die Zahl 856 Mio. Fr.

  • Jährlich fliessen heute gut sechs Milliarden Franken in den Fonds, was vergleichbar mit den für den Klimafonds vorgesehenen Mitteln ist.
  • Die jährlichen Ergebnisse der städtischen Finanzen sind stark von den getätigten Investitionen abhängig.
  • Die Unternehmensführung ist allerdings optimistisch, bei der Lancierung der nächsten Generation solcher Therapien eine führende Rolle zu übernehmen.
  • Die wirtschaftlichen Folgen wurden von verschiedenen Forschungs­instituten geschätzt.
  • Im Rahmen der globalen Wertschöpfungsketten und der Wettbewerbsfähigkeit ist es für Schweizer Unternehmen aber auch von Interesse, in anderen Staaten (zumindest Teile ihrer Produktion) produzieren zu können.

Der Investitionsschutz wird grundsätzlich in den bilateralen Investitionsschutzabkommen geregelt und nicht in den FHA. Die Ergebnisse zeigen, dass Schweizer Unternehmen den überwiegenden Teil ihrer Investitionen durch Innenfinanzierung decken. Mehr als drei Viertel der Investitionen wurden im vergangenen Jahr aus internen Quellen finanziert (siehe Grafik). Dazu gehören beispielsweise einbehaltene Gewinne, Abschreibungen, Rückstellungen, der Verkauf von Vermögensteilen oder finanzielle Mittel von der Muttergesellschaft. Die zu erreichenden Lernleistungen bis zum Ablauf des ISO-Zertifikats betragen 24 Lernstunden. Trends in Vorsorge und Anlegen bei steigender Lebenserwartung – erfahren Sie in unserem Tagesseminar alles über die Auswirkungen des Megatrends «Demographie» auf Anlegen, Vorsorge und Immobilien.

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Die Zahl 800 Mio. Fr. Kapitalkosten

Vor dem Hintergrund eines sinkenden Potenzial­wachstums gehören Massnahmen zur besseren Nutzung des Arbeitskräfte­angebots und zur Stimulierung privater Investitionen ganz oben auf die Agenda. Gelingt es, in diesen Bereichen Fortschritte zu erzielen, könnte Deutschland den Übergang zu einem nachhaltigeren Wachstums­pfad schaffen. Versäumt die Politik diese Chance jedoch, droht nach Auslaufen des Sonder­vermögens eine Rückkehr in die strukturelle Stagnation. Gibt es historische Beispiele, bei denen die Schweiz schon einmal viel Geld investiert hat, um die Infrastruktur zu modernisieren?

Dazu gehören insbesondere Grossinvestitionen im Bereich der erneuerbaren Energien, zum Schutz der Artenvielfalt oder Investitionen in Negativ-Emissionstechnologien. Ein Klimafonds, der mit Staatsanleihen finanziert wird, könnte die dafür notwendigen finanziellen Mittel bereitstellen. International tätige Investoren sind für ihre oft sehr langfristigen Investitionen auf möglichst stabile, sichere und vorhersehbare Rahmenbedingungen angewiesen. Bei Investitionsentscheiden berücksichtigen Unternehmen neben Marktgrösse, Infrastruktur etc. auch die durch völkerrechtliche Verträge (Investitionsschutzabkommen, FHA, Doppelbesteuerungsabkommen) gewährte zusätzliche Rechtsicherheit.

Die Zahl 173 Stunden negative Strompreise

Die Einweihung der neuen, hochmodernen Abfülllinie von Takeda am Produktionsstandort Neuenburg setzt ein starkes Zeichen. Mit einer Investition von über 200 Millionen Franken – der grössten in der Geschichte des Standorts – bekennt sich Takeda klar zur Schweiz als Zentrum biopharmazeutischer Spitzenforschung und -produktion. Der Ausbau stärkt nicht nur die lokale Wertschöpfung, sondern auch die weltweite Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Therapien gegen seltene Krankheiten. Er steht exemplarisch für das hohe Innovationspotenzial, die Fachkompetenz und die Zuverlässigkeit des hiesigen Forschungs- und Industrieökosystems.

Die Schulden der Städte bedingen Zinszahlungen, welche je nach Konditionen die städtischen Haushalte unterschiedlich stark belasten können. Der Zinsbelastungsanteil gibt an, welcher Teil des aktuellen Ertrags für Zinszahlungen beansprucht wird. Für die unter dem harmonisierten Rechnungsmodel HRM2 rechnenden Städte belaufen sich die Zinszahlungen in einer Spannweite von -4.1% (Zinserträge übersteigen die Zinsaufwände) bis zu 3.8%. Der mittlere Zinsbelastungsanteil aller unter HRM2 rechnenden Städte beläuft sich auf 0.39%.

Interpharma informiert die Öffentlichkeit über die Belange, welche für die forschende Pharmaindustrie in der Schweiz von Bedeutung sind sowie über den Pharmamarkt Schweiz, das Gesundheitswesen und die biomedizinische Forschung. Dieser positive Lichtblick darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass solche Investitionen zunehmend zur Ausnahme werden. In den vergangenen Jahren hat die Attraktivität der Schweiz als Investitions- und Produktionsstandort spürbar abgenommen.

Bei Roche dürfte man sich gesagt haben, dass man den Ausbau lieber rasch forciert, bevor noch weitere Konkurrenten auf den Plan treten. Im Gegenzug verpflichtete sich Roche nicht nur zu den bereits angekündigten milliardenschweren Investitionen in den Vereinigten Staaten. Das Unternehmen erklärte sich auch bereit, im Rahmen der staatlichen Krankenkasse Medicaid amerikanischen Geringverdienern Medikamente zu vergleichbaren Preisen wie in anderen wohlhabenden Ländern zugänglich zu machen. Wie die amerikanische Tochtergesellschaft Genentech am Dienstag mitteilte, plant man, neu 2 Milliarden Dollar in Holly Springs zu investieren. Das Werk, das 2029 mit 500 Beschäftigten (statt wie bisher angekündigt mit 400) in Betrieb gehen soll, ist weiterhin für die Fertigung von Spritzen primär zur Behandlung von Fettleibigkeit vorgesehen.